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Re-Aktion: Es dauerte nicht lange und Markus Walter, der ‚Social Media Communicator‘ der Allianz meldet sich bei mir. Zuerst erreicht mich sein Kommentar auf meinen letzten Beitrag, bei dem er, wie er selbst sagt, „nicht allzu gut wegkam“. Stimmt. Wir telefonieren. Er möchte gern seine Sicht der Dinge in einem Gastbeitrag darlegen. Diesem Wunsch komme ich nun nach. Schließlich habe ich zum Gespräch ‚geladen‘.

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Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt! Noch in meinen letzten Beiträgen singe ich ein Loblied auf unsere Brave New Social Media World. Ich berichte, welche Möglichkeiten zum Dialog sich im Web auch für Unternehmen bieten. So von Mensch zu Mensch und so, Ihr wißt schon. Und dann das. Der Kunde und Interessent als Dummkopf? Was bietet mir der offizielle Allianz ‚Social Media Communicator‘ denn da an? Pseudo-Authentizität und Fake-Spontaneität. Ein Affront gegen jedes ehrliche Social Media Management. Sozialmediale Botschaften aus dem Kühlfach – da war mir die virtuelle Anna vom gelben Möbelhaus noch lieber…

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Kann sich das papierne Buch im digitalen Zeitalter behaupten? – Diese Frage schickte ich diese Woche in meine bescheidene Twitter-Runde. Das Ergebnis meiner überaus unrepräsentativen Enquete: Ein klares ‚Ja, ganz bestimmt‘. Und was habe ich dabei gelernt? Eine gute Frage zu stellen, ist gar nicht so einfach.

Twtpoll – kleines aber feines Umfrage-Werkzeug
Mit twtpoll, einem recht einfachen Tool, könnt Ihr ohne viel Aufwand Umfragen über Twitter, Facebook oder den eigenen Blog in die große weite Social Media Welt schicken. Fragen und Antworten sind nach Belieben zu formulieren. Für die Abstimmung (poll) gibt es dann einen twtpoll-Link, den Ihr wild verteilen könnt. Um zu antworten, reicht meist ein einziger Klick und es bedarf keiner weiteren Registrierung. Wirklich simpel.

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Eine Biografie der Vergänglichkeit: Land weg, Abschluss weg, Netzwerk weg. Was bleibt? Kramern in der Kindheit. Einsame Helden der Zurückhaltung, gesamtdeutsche Pionierarbeit, Facebook-Verweigerer.

Sandmännchen. Bundesarchiv.

Als die 89er Wende kam, hatte ich es gerade zum Jungpionier geschafft. War halt so. Mein Geburtsland ist die DDR. Die gibt’s nicht mehr. Akzeptiert. Die Straße der Solidarität wurde zur Albert Schweitzer Straße. In meinem Alter nicht weiter problematisch. Zehn Jahre später das Abitur. Das heißt heute noch so. Knappe zehn Jahre später dann der Uni-Abschluss. Traditionell war das ein Magister. Den es im Übrigen zwischendurch schon mal nicht gab und so inzwischen auch nicht mehr gibt. Heute heißt das Bachelor oder Master oder irgendwas dazwischen. Egal. Ich hab das nicht weiter verfolgt. Read More

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