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Schlagwort-Archive: Schreibtisch

Das Flohnmobil, wer hat’s erfunden? Genau, die Schweizer Autorin Beatrice Jung. Was ist denn mobiles Flohnen? Soviel sei verraten: Benötigt wird Mut zum Loslassen und ein viereckiges Ding mit ‚großer Klappe‘. Auf dieser besonderen Lese-Reise gibt es einiges zu lernen! Wann immer ich von der Autorin lese und bei jedem Blogbesuch bekomme ich Lust, meiner Reisetasche zu packen, um Neues zu erfahren. Fernweh. Vorsicht, Flohnen mit Beatrice Jung ist ansteckend! Doch erst einmal zurück zur Basis:

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Mangas waren seine Passion – und sind es noch. Zum Glück hat Christian Schmidt den Weg zur Satire gefunden. Spätestens mit seinem Informatikstudium findet auch das Internet zu ihm. Klopfer war bald erfunden. Da hat er schon so einige Bücher gelesen. Es sollten mehr werden. Immer mehr. Lesen, um zu verstehen, was einem keiner erklären kann. Um dann zu erklären, dass keiner so richtig verstanden hat. Klopfer kritisiert, polemisiert und: unterhält. 

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Blogroman, das war mir völlig neu. Was nichts heißt. Beim prälogischen Sinnieren über den Begriff fällt plötzlich der Groschen. Heureka! Blog-Buch, ein gebloggtes Buch, der moderne Briefroman! Jeden Tag ein paar Zeilen, ein runder Absatz, vielleicht gar ein Kapitel. Dran bleiben müssen. Für Leserinnen und Leser schreiben. Reaktionen einarbeiten. Verwerfen. Neu schreiben. Veredelung durch Öffentlichkeit. Warum nicht!

Dann begegne ich Paula Grimm, einer blinden Buchbloggerin. Ich denke viel nach, über meinen Bildschirm, der mir Gedanken in Worten zeigt; über meinen Aufwand, das digitale Treiben zu verstehen. Welch ein Kraftakt muss das wohl für Paula Grimm sein, die all das „im Blindflug“ – so sagt sie es selbst – erobern muss. Paula Grimm erwähnt das selbst nur am Rande. Mich lässt es nicht los.

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Als die Berliner Autorin Patricia Koelle von meiner druckstelle-Idee hörte, sagte sie sofort zu. Dies ist nun vier Wochen her und ich freue mich, Patricia Koelle als erste Autorin in meinem Blog für kleine und große Buchprojekte vorstellen zu dürfen. Ihre ‚Kurzbiografie‘ hat mich so beeindruckt, dass ich Euch diese nun noch vor dem eigentlichen Interview zeigen möchte. Doch lest selbst…

Patricia Koelle: Ich wurde 1964 in Huntsville/Alabama, USA geboren. Ein Jahr später zogen wir nach Berlin, wo ich zweisprachig aufwuchs und heute mit meinem Mann immernoch lebe. Das Leben in der geteilten Stadt war so verrückt, dass ich manchmal denke, es führte zwangsläufig zum Schreiben. Meine Eltern und ich haben damals eine Wanderung um Berlin (West) herum gemacht, immer an der Mauer entlang, jeden Sonntag ein Stück. Es war beeindruckend.

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Die Autorin Patricia Koelle gibt auf Ihrem Blog einen aufgeräumten Blick auf ihren wunderbar blockierten Schreibtisch, den ich Euch unbedingt zeigen möchte. Danke Patricia!

Wortnest / Wordnest

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Schreibblockaden kennen wohl alle Autoren, aber neu ist mir, dass es eine ernstzunehmende Schreibtischaufräumblockade gibt. Ich erlebe das zum ersten Mal. Ich habe mein Manuskript vor Tagen fertiggestellt und an den Verlag geschickt.  Nun bringe ich es nicht fertig, die Zettel und Werkzeuge wegzuordnen, die sich in der Hektik der letzten Projekttage wild angesammelt haben. Dabei sind schon Notizen für die neue Geschichte darunter, Abschiedsschmerz kann es also nicht sein.  Ein seltsames Phänomen! Aber wenn ich es noch länger zu ergründen versuche, dann wird es wohl nicht vorbeigehen. Eine Freundin und Kollegin sagte mir, das sei nicht therapierbar. Ich werde ihr nun das Gegenteil beweisen und den Schreibtisch aufräumen. Pikobello.  Hm, ich könnte natürlich auch erst einen Tee trinken… oder die Wäsche zusammenlegen… oder…

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All of us Author’s know Writer’s block. But I have only just discovered that there is a serious ailment called something like „Writer’s desktidying block“. …

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