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Interview – Satire

Nun gleich und ohne Umwege zum Rest des Interviews mit Christian Schmidt. Über sein Leben und Arbeiten könnt Ihr hier noch einmal lesen.

Einstieg: Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Ich wusste schon als Kind, dass ich irgendwann gerne Autor sein möchte. Ich habe gerne gelesen und dank meiner ebenfalls sehr belesenen Familie gehörigen Respekt vor Büchern quasi in die Wiege gelegt bekommen. Ich hab damals häufig kurze Geschichten geschrieben, die fast nie jemand außer mir lesen durfte. Irgendwann, so dachte ich, würde ich gut genug schreiben können, um auch eine Buchveröffentlichung zu verdienen. Insofern ist das Schreiben für mich zwar inzwischen Beruf, aber auch die Erfüllung eines Kindertraums.

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Interview – Social Media

Social Media und Buch – passt das zusammen? Mit einem eindeutigen ‚Ja‘ reagiert Monika E. König, die Fachfrau in Sachen Social Media und eLearning. Ohne wenn und aber. Gleichwohl scheinen Kontraste auf: Social Media und eLearning als prinzipiell öffentliches Denken, reflexartiges Schreiben und instantanes Publizieren. Hingegen ein Roman als privates Unterfangen, in konspirativer Autorenschaft, als bewahrte Herzensangelegenheit. Heimlich, still und leise schlummert in ihrem MacBook die eigene Buchgeschichte. 

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Interview – Blogbuch

Am linken Niederrhein bloggt die freie Texterin und Autorin Paula Grimm emsig ihren Felicitas-Roman. Mehrmals die Woche gibt sie Tipps zum Thema Buchbloggen und entwickelt dabei den Roman – ein Blogbuch im Buchblog. Als vollblinde Autorin arbeitet sie am liebsten zu Hause mit Tastatur und Sprachausgabe. Nicht von ungefähr hat ihre Felicitas „ein Faible für alles Handwerkliche und für die Beobachtung von Händen“. Kurzbiografie…

Hört erst einmal hin: Link zum Lied

Einstieg: Wie bist Du zum Schreiben gekommen? 
Ich schreibe, seit ich schreiben kann, es ist für mich Berufung. Was ich für meinen Broterwerb als Webtexterin verfasse, hat für mich nichts mit dem zu tun, was Schreiben für mich wirklich ist. Schreiben ist für mich auch Arbeit und ich arbeite gern. Ich kenne allerdings keine Tätigkeit, bei der man die Geschwindigkeit der Gedanken und Gefühle so gut mit der Geschwindigkeit von deren Umsetzung in Einklang bringen kann. Ich lerne beim Schreiben immer irgendetwas. Das kenne ich von keiner anderen Tätigkeit.

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Interview – Belletristik

Die in den USA geborene Autorin Patricia Koelle lebt heute mit ihrem Mann in Berlin. Als Kind erlebte Sie die geteilte Stadt als Gärtchen des praktischen Widerstands. Hingen einst Besen und Spaten an einem Haken in der Berliner Mauer, so heftet sie heute ihr Schreibgerät an alles, was sich vor ihr aufzutürmen wagt. Probleme? Herausforderungen! Und dann ist da ja noch die Liebe im und am Buch. mehr…

Einstieg: Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Ich habe schon als Kleinkind Lesen gelernt. Als mir die Bücher ausgingen, war Schreiben der logisch nächste Schritt. Außerdem ist es bei mir wie bei vielen anderen Autoren: Ich kann nicht anders! Die Geschichten toben in meinem Kopf und geben keine Ruhe, bevor sie nicht geschrieben sind. Ein Hobby ist es nicht, es ist ernsthafte Arbeit, die mir wichtiger ist als jedes Hobby. Mit meinem Job hat es nichts zu tun, davon leben kann ich auch nicht, aber als Berufung würde ich es bezeichnen, ja.

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