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Schlagwort-Archive: digitale Pinnwand

Wenn die Autorin Nina C. Hasse könnte, wie sie wollte, dann wären alle dabei: Johnny Depp, Nathalie Portman, Gerard Depardieu, Emma Stone, Robert de Niro und und und. Eine extrafeine Besetzung gäbe es für die Charaktere ihres neuesten Steampunk-Projekts „Ersticktes Matt“. Auf Pinterest gibt sie ihren Figuren ein Gesicht. Die Autorin besetzt ihre Protagonisten mit den Stars und heftet sie kurzerhand an eine digitale Pinnwand. Klasse Idee!

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Nach einer kurzen Vorstellung nun mein Gespräch mit dem Buchprofi Mathias Voigt über die Agentur, Pinterest und Bücher.

druckstelle: Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand, auf welcher sowohl Privatnutzer als auch Unternehmen wie Literaturtest Pinnwände einrichten können. Mit Texten versehene Bilder werden angeheftet und von Nutzern weitergepinnt. Diese Pins sind mit einem Backlink verknüpft, der etwa auf Website oder Blog zurückführt. Das Bild und damit Visuelles stehen auf Pinterest im Vordergrund, was für mich in Sachen Vermarktung und Bewerbung von Büchern eine Herausforderung darstellt.
Mathias Voigt: Literaturtest versucht dafür zu sorgen, dass Autoren und Bücher, Verlage und Buchhandlungen für potenzielle Leser und Kunden sichtbar werden – auf allen Kanälen. Das tun wir mit Pressearbeit, mit Werbemaßnahmen, mit Buchtrailern (hier haben wir mit Literaturfilm eine eigene Marke) und eben auch über einschlägige Social-Media-Kanäle. Seit 2012 ist die Agentur auch bei Pinterest aktiv.
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Die digitale Pinnwand Pinterest wird im Allerlei der sozialen Medien derzeit vergleichsweise zurückhaltend genutzt. In Deutschland zumindest. Weil die Plattform sich beinah ausschließlich aufs Visuelle beschränkt, haben Pinterest und Bücher auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Eine Komplizenschaft wird erst deutlich, wenn sich zu Buchcovern auch Gesichter und Bildgeschichten gesellen. So gesehen und geschehen bei Literaturtest: Die Agentur betreut Verlage, Buchhändler wie auch Autoren in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Die professionell-bibliophilen Berliner zeigen das ungeahnte Potential des digitalen Bilderbuches namens Pinterest.
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