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Schlagwort-Archive: Berlin

Mangas waren seine Passion – und sind es noch. Zum Glück hat Christian Schmidt den Weg zur Satire gefunden. Spätestens mit seinem Informatikstudium findet auch das Internet zu ihm. Klopfer war bald erfunden. Da hat er schon so einige Bücher gelesen. Es sollten mehr werden. Immer mehr. Lesen, um zu verstehen, was einem keiner erklären kann. Um dann zu erklären, dass keiner so richtig verstanden hat. Klopfer kritisiert, polemisiert und: unterhält. 

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Interview – Belletristik

Die in den USA geborene Autorin Patricia Koelle lebt heute mit ihrem Mann in Berlin. Als Kind erlebte Sie die geteilte Stadt als Gärtchen des praktischen Widerstands. Hingen einst Besen und Spaten an einem Haken in der Berliner Mauer, so heftet sie heute ihr Schreibgerät an alles, was sich vor ihr aufzutürmen wagt. Probleme? Herausforderungen! Und dann ist da ja noch die Liebe im und am Buch. mehr…

Einstieg: Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Ich habe schon als Kleinkind Lesen gelernt. Als mir die Bücher ausgingen, war Schreiben der logisch nächste Schritt. Außerdem ist es bei mir wie bei vielen anderen Autoren: Ich kann nicht anders! Die Geschichten toben in meinem Kopf und geben keine Ruhe, bevor sie nicht geschrieben sind. Ein Hobby ist es nicht, es ist ernsthafte Arbeit, die mir wichtiger ist als jedes Hobby. Mit meinem Job hat es nichts zu tun, davon leben kann ich auch nicht, aber als Berufung würde ich es bezeichnen, ja.

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Als die Berliner Autorin Patricia Koelle von meiner druckstelle-Idee hörte, sagte sie sofort zu. Dies ist nun vier Wochen her und ich freue mich, Patricia Koelle als erste Autorin in meinem Blog für kleine und große Buchprojekte vorstellen zu dürfen. Ihre ‚Kurzbiografie‘ hat mich so beeindruckt, dass ich Euch diese nun noch vor dem eigentlichen Interview zeigen möchte. Doch lest selbst…

Patricia Koelle: Ich wurde 1964 in Huntsville/Alabama, USA geboren. Ein Jahr später zogen wir nach Berlin, wo ich zweisprachig aufwuchs und heute mit meinem Mann immernoch lebe. Das Leben in der geteilten Stadt war so verrückt, dass ich manchmal denke, es führte zwangsläufig zum Schreiben. Meine Eltern und ich haben damals eine Wanderung um Berlin (West) herum gemacht, immer an der Mauer entlang, jeden Sonntag ein Stück. Es war beeindruckend.

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