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Schreiben und Social Media

Eindeutigkeit braucht das Social Media Land! Twitternde Unternehmen sind manchmal schön und manchmal gut. Dialog ist das hehre Ziel. Mehr oder weniger. Doch wer spricht mit wem und vor allem: Mit wem nicht? Ich unke, das Publikum sei der blinde Fleck im Social Web. Denn Publikum ist nicht gleich Zielgruppe. Es folgt mein Versuch einer konstruktiven Kritik am Status quo so mancher Kommunikations-Strategie.

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Re-Aktion: Es dauerte nicht lange und Markus Walter, der ‚Social Media Communicator‘ der Allianz meldet sich bei mir. Zuerst erreicht mich sein Kommentar auf meinen letzten Beitrag, bei dem er, wie er selbst sagt, „nicht allzu gut wegkam“. Stimmt. Wir telefonieren. Er möchte gern seine Sicht der Dinge in einem Gastbeitrag darlegen. Diesem Wunsch komme ich nun nach. Schließlich habe ich zum Gespräch ‚geladen‘.

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Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt! Noch in meinen letzten Beiträgen singe ich ein Loblied auf unsere Brave New Social Media World. Ich berichte, welche Möglichkeiten zum Dialog sich im Web auch für Unternehmen bieten. So von Mensch zu Mensch und so, Ihr wißt schon. Und dann das. Der Kunde und Interessent als Dummkopf? Was bietet mir der offizielle Allianz ‚Social Media Communicator‘ denn da an? Pseudo-Authentizität und Fake-Spontaneität. Ein Affront gegen jedes ehrliche Social Media Management. Sozialmediale Botschaften aus dem Kühlfach – da war mir die virtuelle Anna vom gelben Möbelhaus noch lieber…

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… hat was mit dem Internet zu tun. Hm… Ähm… Öh… Ach, hier, ich bin über den Blog von Dominik Ruisinger auf ein ganz tolles YouTube-Video gestoßen. Ja nee, den Dominik kenn ich nicht von der Uni oder so. Der ist auch im Internet. Und nächste Woche habe ich ein ganz tolles Interview mit ihm auf meinem Blog, denn er schreibt Bücher über Online-PR und so.

Warte mal… Social Media, Blog und YouTube – das hat das Explainity-Projekt vom Innovations-Inkubator der Leuphana Universität Lüneburg prima erklärt. Im Internet kann man nämlich auch ganz viel lernen. Guck Opa Georg:

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Alles begann ziemlich harmlos. Seit ein paar Wochen liegt ein Beitragsentwurf in meinem WordPress, das da heißt: „Ironiezeichen“. Das Satzzeichen hat jeder schon einmal gesehen und wahrscheinlich nicht weiter darüber nachgedacht. Nichts ahnend, begann ich zu recherchieren. Heraus gekommen ist nun eine barsche Kritik am Umgang mit Quellen im Web 2.0. Mit der „Akte Ironiezeichen“ möchte ich in aller Ausführlichkeit einmal aufzeigen, wie schnell Zusammengeschnipseltes zum Allerweltswissen werden kann. Generalisieren möchte ich nicht, sondern mit dem Beispiel denken.

Gespiegeltes Weltwissen
Das spiegelverkehrte Fragezeichen ist für mich Grund genug, zu recherchieren, was es mit der gesetzten Ironie so auf sich hat. Einzige Bedingung: Allein über das Netz möchte ich verläßliche Quellen aufspüren, um meinen Beitrag damit zu belegen. Dann begann, was mein Bild vom ‚Wissen im Netz‘ kräftig durchrütteln sollte: Enttäuschung auf ganzer Linie. Digitale Wissensvermittlung á la Stille Post? Wie schnell gehen da Quellen, Daten und Fakten verloren. Wie von Zauberhand scheint sich eine Art ‚kanonischen Wissens‘ zu entwickeln, was vielleicht digital überliefert, jedoch wenig fundiert ist. Sollte das gepriesene Weltwissen etwa an der Ironie scheitern?

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Nachlese (2): Podcasts und Hörbücher, ich liebe sie! Gerade wenn  viel zu lesen, zu korrigieren und zu schreiben ist. Da wollen meine Augen manchmal keine Buchstaben mehr. Alternativ gibt es also was auf die Ohren. Der kleine Hörknecht schob sich auf Rang 2 meines elektronischen Alltags – nach dem Rechner, vor dem Telefon. Doch was wäre die Technik, ohne all die fleißigen Stimmchen…

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Malen nach Zahlen oder: Salat ist gesund

Waren gute Podcasts einst noch schwer zu finden, wagen sich heute immer mehr Laien ans Mikrofon. Die Ausbeute wird größer. Um die perfekte Aufnahme geht es dabei längst nicht mehr, Sprache wie Schreibe sind eigen und echt. Der Hörer mag es. Oder er mag es nicht.

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Nachlese (1): Das mit dem Sommer in der holden Heimat hat ja geklappt. Prima! Zurück an den Tasten habe ich mich riesig über Eure lieben Kommentare hier wie dort gefreut. Dankeschön! Allen neuen LeserInnen ein herzliches Willkommen (es verfolgt mich…)! Auch bei diesem Traumwetter werde ich mein Bestes geben. Genug gefaulenzt, jetzt wird nachgelesen. Wo fange ich am besten an? Dort, wo ich aufgehört habe: Auf Ninas Blog. Von hier aus starte ich zurück in die Blogosphäre und zu Euren Beiträgen. Die Kommentare, Klicks und E-Mails kommen auch noch dran.

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