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Federlesen

Nachlese (2): Podcasts und Hörbücher, ich liebe sie! Gerade wenn  viel zu lesen, zu korrigieren und zu schreiben ist. Da wollen meine Augen manchmal keine Buchstaben mehr. Alternativ gibt es also was auf die Ohren. Der kleine Hörknecht schob sich auf Rang 2 meines elektronischen Alltags – nach dem Rechner, vor dem Telefon. Doch was wäre die Technik, ohne all die fleißigen Stimmchen…

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Malen nach Zahlen oder: Salat ist gesund

Waren gute Podcasts einst noch schwer zu finden, wagen sich heute immer mehr Laien ans Mikrofon. Die Ausbeute wird größer. Um die perfekte Aufnahme geht es dabei längst nicht mehr, Sprache wie Schreibe sind eigen und echt. Der Hörer mag es. Oder er mag es nicht.

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Nachlese (1): Das mit dem Sommer in der holden Heimat hat ja geklappt. Prima! Zurück an den Tasten habe ich mich riesig über Eure lieben Kommentare hier wie dort gefreut. Dankeschön! Allen neuen LeserInnen ein herzliches Willkommen (es verfolgt mich…)! Auch bei diesem Traumwetter werde ich mein Bestes geben. Genug gefaulenzt, jetzt wird nachgelesen. Wo fange ich am besten an? Dort, wo ich aufgehört habe: Auf Ninas Blog. Von hier aus starte ich zurück in die Blogosphäre und zu Euren Beiträgen. Die Kommentare, Klicks und E-Mails kommen auch noch dran.

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Es ist soweit: Heute beginnt meine Social Media Sommerpause! FERIEN! Sonnencreme, Schlappen, Stullen – alles dabei. Ei und Thermoskanne mit Kaffee braucht die moderne Familie ja nicht mehr. Kinderfreundlich heißt digitalfeindlich und so verabschiede ich mich von Euch – für die nächsten drei Wochen. Noch ganz blass vor Freude, darf, muss und soll der Sommer jetzt kommen und bleiben. Meine Empfehlung: Stecker ziehen, Füße hoch und auch mal zwischendurch die Seele baumeln lassen!

Schon jetzt ganz entspannte Grüße
Franziska

Kommentare, Wünsche und alles was so zu sagen ist, könnt Ihr mir gern hier hinterlassen. Ich freue mich immer über Post und öffne nach meiner Rückkehr jedes Briefchen… Lasst es Euch gut gehen!!!

Statistiken erzählen nur die halbe Wahrheit: So zumindest, vergleiche ich das Ergebnis meiner kleinen Umfrage zum Bucherwerb mit Euren fabelhaften Kommentaren. Unbedarft versuchte ich, Euren Bücherkauf in die Schubladen neu, gebraucht, geliehen oder ‚anders‘ zu quetschen. Demnach kaufen 58% von Euch ihre Bücher neu, 26% gebraucht, 5% borgen lieber und 11% organisieren sich ihren Lesestoff irgendwie anders. Soweit so gut. Wirklich interessant wurde es  mit Euren Kommentaren.

Umfrage: "Neu, gebraucht, geliehen. Wie kommt Ihr zum Buch?"

Kleine Umfrage: „Neu, gebraucht, geliehen. Wie kommt Ihr zum Buch?“

Schubladen, Schubladen, Schubladen – Bücher gehören in Regale!
Regal? Wieso jetzt Regal? Ein gutes Buch wartet doch auf dem Tisch, steht neben der Badewanne, schlummert unterm Bett, versteckt sich in der Handtasche – ganz nach Belieben. Stimmt! Eure Kommentare haben mir gezeigt, dass ich weniger horizontal, als vielmehr vertikal hätte fragen müssen. Am besten quer. Sprich: Nur eine Antwortmöglichkeit zu geben, funktioniert einfach nicht. Umso mehr freue ich mich über die vielen Einblicke, die Ihr in den Kommentaren gegeben habt. Weil Eure Bericht für mich so spannend waren, folgt nun eine kleine Zusammenfassung. Abgestimmt haben auch Stefan Hoffmeister und Jäger Heiner, also ein fettes DANKESCHÖN an Euch alle!

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Früher drohte der beschummelte Bürger dem arglistigen Großkonzern mit einem Anwalt oder gar der Polizei. Heute mit Facebook. Nein, ich übertreibe nicht, schon gar nicht maßlos. Ich durfte es selbst erleben – es, das Facebook-Wunder. Jedenfalls wundere ich mich noch und nöcher. Unglaubliches ist geschehen, vorige Woche, an meinem Küchentisch. Eine Mitteilung über Facebook ließ mich freudeschreiend aufspringen und eine Runde durch die Küche tanzen. Ich bin hingerissen – Facebook, der große Bruder, er hat mir geholfen. Eine Momentaufnahme.

Kurz ausgeholt: Wie sich mein Aktenordner füllte

Meine vorgebliche Unterschrift

Meine vorgebliche Unterschrift

Beinah zwei Jahre habe ich mich mit einem der großen Mobilfunkanbieter streiten müssen. Es ging um eine vermeintliche Unterschrift auf einer Vertragsverlängerung. Mein Irrweg durch Kafkas Schloss begann mit meiner fristgerechten Kündigung. Ging nicht, da angeblich verlängert. Monate später erlöste mich ein Anwalt vom Vertrag. Dann wollte der Mobilfunkanbieter plötzlich eine Prämie zurück, von der ich bis dahin auch nichts mitbekommen hatte. Nix da! Was die mich an Zeit, Aufwand und auch Geld (ich sag nur Hotline, Einschreiben, Anwaltssalär) gekostet haben… Ich fühlte mich betrogen. So nicht, Freunde!

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Jetzt will ich es wissen! Vorige Woche warf ich die Frage in die Blogosphäre, ob es auch mal ein gebrauchtes Buch sein darf. Eure wunderbaren Kommentare sind nun Grund genug, um nochmal nachzufragen. Sind die Bücher in Euren Regalen neu oder gebraucht gekauft oder leiht Ihr sie aus? Und weil ich so einiges über verlorene und gefundene Bücher erfahren habe, ist noch Platz für eine vierte Option…
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Eine Verschlankung meines Bücherregals war das eigentliche Ziel. Klappt nicht. Kaum ist eins weg, kommen zwei dazu. Dabei bin ich gar keine Büchersammlerin. Ich lese einfach gern. Querbeet. Durch Räume und Zeiten. Hineinlesen in andere Köpfe, wie aufregend. Sach- und Fachbücher genieße ich meist in Kapiteln und Abschnitten. Geschichten verlangen da schon mehr, die wollen von vorn bis hinten beschmökert werden. Das braucht Zeit, Freizeit. Freie Zeit ist rar und so türmen sich die Schätzchen. Überfluss stellt sich ein. Bibliophiler Wohlstand!
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Abschiede sind meist freundlich, gern herzlich, dann und wann auch lieb. Grußformeln beenden eine Korrespondenz oft standardisiert, vielleicht noch meteorologisch, lokal oder adverbial nuanciert. Schlussformeln gehören sprachwissenschaftlich in die Phraseologie (!) und unterliegen nicht den Bedingungen der Aufrichtigkeit“. So weit, so gut. Ein kreatives Lebewohl mag ich sehr gern lesen, bleibt hier doch Raum für individuelle Ausbrüche. Echte Hingucker. Für jeden Autor, für jeden Briefeschreiber eine Chance. Zweimal hinsehen musste ich auch im folgenden Brief – und dann wurde mir schlecht. Was soll ich nur davon halten?

Wohlstandsgrüße???

Wohlstandsgrüße???

Nach einer kurzen Vorstellung nun mein Gespräch mit dem Buchprofi Mathias Voigt über die Agentur, Pinterest und Bücher.

druckstelle: Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand, auf welcher sowohl Privatnutzer als auch Unternehmen wie Literaturtest Pinnwände einrichten können. Mit Texten versehene Bilder werden angeheftet und von Nutzern weitergepinnt. Diese Pins sind mit einem Backlink verknüpft, der etwa auf Website oder Blog zurückführt. Das Bild und damit Visuelles stehen auf Pinterest im Vordergrund, was für mich in Sachen Vermarktung und Bewerbung von Büchern eine Herausforderung darstellt.
Mathias Voigt: Literaturtest versucht dafür zu sorgen, dass Autoren und Bücher, Verlage und Buchhandlungen für potenzielle Leser und Kunden sichtbar werden – auf allen Kanälen. Das tun wir mit Pressearbeit, mit Werbemaßnahmen, mit Buchtrailern (hier haben wir mit Literaturfilm eine eigene Marke) und eben auch über einschlägige Social-Media-Kanäle. Seit 2012 ist die Agentur auch bei Pinterest aktiv.
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