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Kurzweiliges

… und habe eine Seite meines alten Statistikbuchs geopfert.

Origami á la Buch

Das Schlimmste war das: Ritsch, ratsch!

Das Opfer - ein altes Lehrbuch

Der Rest ging (fast) ganz leicht.

Ganz schön beweglich, so'ne Buchseite!

Und hier nochmal in Bewegung:

So, und als Geschenk geht das kleine Kerlchen bald auf Reisen. Hoffentlich setzt sich der Postmann nicht drauf! *oha*

Wer wissen will, wie das geht, kann hier das Youtube-Tutorial von happyfolding.com ansehen. Die ‚Wobbling Wall of Nine Cubes‘ stammt von Heinz Strobl, das Anleitungs-Video ist von Sara Adams. Viele Späße! 😉

… hat was mit dem Internet zu tun. Hm… Ähm… Öh… Ach, hier, ich bin über den Blog von Dominik Ruisinger auf ein ganz tolles YouTube-Video gestoßen. Ja nee, den Dominik kenn ich nicht von der Uni oder so. Der ist auch im Internet. Und nächste Woche habe ich ein ganz tolles Interview mit ihm auf meinem Blog, denn er schreibt Bücher über Online-PR und so.

Warte mal… Social Media, Blog und YouTube – das hat das Explainity-Projekt vom Innovations-Inkubator der Leuphana Universität Lüneburg prima erklärt. Im Internet kann man nämlich auch ganz viel lernen. Guck Opa Georg:

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Nachlese (2): Podcasts und Hörbücher, ich liebe sie! Gerade wenn  viel zu lesen, zu korrigieren und zu schreiben ist. Da wollen meine Augen manchmal keine Buchstaben mehr. Alternativ gibt es also was auf die Ohren. Der kleine Hörknecht schob sich auf Rang 2 meines elektronischen Alltags – nach dem Rechner, vor dem Telefon. Doch was wäre die Technik, ohne all die fleißigen Stimmchen…

SONY DSC

Malen nach Zahlen oder: Salat ist gesund

Waren gute Podcasts einst noch schwer zu finden, wagen sich heute immer mehr Laien ans Mikrofon. Die Ausbeute wird größer. Um die perfekte Aufnahme geht es dabei längst nicht mehr, Sprache wie Schreibe sind eigen und echt. Der Hörer mag es. Oder er mag es nicht.

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Es ist soweit: Heute beginnt meine Social Media Sommerpause! FERIEN! Sonnencreme, Schlappen, Stullen – alles dabei. Ei und Thermoskanne mit Kaffee braucht die moderne Familie ja nicht mehr. Kinderfreundlich heißt digitalfeindlich und so verabschiede ich mich von Euch – für die nächsten drei Wochen. Noch ganz blass vor Freude, darf, muss und soll der Sommer jetzt kommen und bleiben. Meine Empfehlung: Stecker ziehen, Füße hoch und auch mal zwischendurch die Seele baumeln lassen!

Schon jetzt ganz entspannte Grüße
Franziska

Kommentare, Wünsche und alles was so zu sagen ist, könnt Ihr mir gern hier hinterlassen. Ich freue mich immer über Post und öffne nach meiner Rückkehr jedes Briefchen… Lasst es Euch gut gehen!!!

Jetzt will ich es wissen! Vorige Woche warf ich die Frage in die Blogosphäre, ob es auch mal ein gebrauchtes Buch sein darf. Eure wunderbaren Kommentare sind nun Grund genug, um nochmal nachzufragen. Sind die Bücher in Euren Regalen neu oder gebraucht gekauft oder leiht Ihr sie aus? Und weil ich so einiges über verlorene und gefundene Bücher erfahren habe, ist noch Platz für eine vierte Option…
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Über sieben Brücken zu gehen, um einen Fluß zu überqueren, doch jede Brücke nur ein Mal zu betreten, das kann nicht funktionieren!  Dies mathematisch zu beweisen, schafft Leonhard Euler, der Schweizer Mathematiker des 18. Jahrhunderts. Als Königsberger Brückenproblem bekannt,  ging Euler diese mathematische Herausforderung topologisch an. Eulers 306. Geburtstag feiert Google heute mit einem zeigenswerten Doodle. Was hat dieser Mathematiker nicht alles geleistet!

Euler, Leonhard - Google Doodle 15.04.2013

Eine grafische Darstellung des Königsberger Brückenproblems findet Ihr unter dem ersten O. Wie interessant das Leben eines Mathematikers sein kann, wissen wir ja spätestens seit „Die Vermessung der Welt“. Euler hat auch so einiges zu bieten! Mathematik meets Belletristik? Ich würde es lesen! Muss nur noch einer schreiben. ;o)

Die Buchsuche des Schwerenöters Google verführt mich immer wieder zur Unmoral. Allein die Idee, alle Bücher der Welt in einer digitalen Bibliothek zu versammeln… Yeah! Größenwahn oder Weitblick? Geschätzte 130 Millionen Bücher kämen so unter den Scanner. Wenn sich Google mit seinen Buch-Staubsaugern beeilen würde, könnte ich die sogar alle noch lesen! Zum Glück ist dies nur eine Dystopie. Alles Wissen seit Gutenberg in einem Konzern vereint, ohne die Urheber auch nur zu fragen, nein Freunde der Weisheit, so geht es nicht. Der Ton macht die Musik! Mephisto lauert immer und überall: Den Bibliotheken fehlt das Geld, um wertvolle Bestände vor dem Zerfraß zu retten, Google zahlt alles und feiert sich als Mäzen des Wissens. Faustisches Verhängnis.

http://www.bib.uni-wuppertal.de/open-access/rechtsfragen.html

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Es war noch in diesem Winter, dass ich das letzte Fachbuch zugeklappt und ins Regal verbannt habe. Über eine Dekade habe ich in den Geisteswissenschaften verbracht. Die nüchterne Urkunde – von der Uni per Post überbracht – liegt in der Schublade, mein Leitzordner-Endnote ist verpapiermüllbeutelt und die ersten Fachbücher sind werterhaltend online über den Ladentisch gegangen. Radikale Trennung, das hat so sein sollen. Platz für Kinderbücher musste sowieso her. Das passte sich, wie es hier in Hannover heißt.

Foto: pur.pur via unizeit

Foto: pur.pur via unizeit

Die Gleichwohls, Hingegens und Sowohl-als-auchs werden gleich mit aussortiert, ins Sprachregal kommt eine neue Familie: twittern, hashtagen, social, open und natürlich alles 2.0. Ich starte nun meine Weltreise ins globale Dorf und bin fasziniert von den vielen, vielen sprachlich wie inhaltlich überzeugenden ersten Fundstücken.

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