Archiv

Arbeitsalltägliches

Den Pudding an die Wand nageln, das wärs doch! Die Idee: Ein Archiv für Eure besten Blog-Beiträge, thematisch sortiert, mit Intro und Link zu Eurem Blog. Die richtig guten, die lieb gewonnenen, die aufwendigen Blog-Beiträge meine ich. Kein Dauer-Stream. Keine Automatismen. Keine Status-Updates. Handverlesen, von Euch. Was meint Ihr?

 

Was bisher geschah…

Vorige Woche schaute ich mal wieder auf dem textbasis.blog von Sebastian Schmidt vorbei. Hier lese ich regelmäßig, was der Lektor Sebastian zur Sprache und zum Schreiben zu sagen hat. Dabei gelangte ich auf den „Gastbeitrag der Textbasis im Autoren-Newsletter ‚The Tempest‘“. Klar, ein Newsletter ist eine feine Sache, finden ausgewählte Beiträge so zu mehr LeserInnen. Im Kommentar schweifte ich dann etwas vom Thema ab: Was wäre, wenn es ein wirklich funktionierendes Artikel-Verzeichnis für all unsere wirklich guten Blog-Beiträge gäbe? Sowohl zum Konservieren der eigenen als auch zum Aufspüren anderer Blog-Artikel. Sebastian erwähnte dann ein Projekt der Deutschen Nationalbibliothek zur Sammlung von ‚Netzpublikationen‘. … warm! Die Schriftstellerin Eva Bali fügte http://stories-and-places.com hinzu, eine Seite, auf der AutorInnen ihre Geschichten auf einer Landkarte verlinken können. … heiß! Guckt Euch das mal an, super! So etwas meine ich, nur für meine Belange eben ohne Karte.

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Re-Aktion: Es dauerte nicht lange und Markus Walter, der ‚Social Media Communicator‘ der Allianz meldet sich bei mir. Zuerst erreicht mich sein Kommentar auf meinen letzten Beitrag, bei dem er, wie er selbst sagt, „nicht allzu gut wegkam“. Stimmt. Wir telefonieren. Er möchte gern seine Sicht der Dinge in einem Gastbeitrag darlegen. Diesem Wunsch komme ich nun nach. Schließlich habe ich zum Gespräch ‚geladen‘.

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Nachlese (2): Podcasts und Hörbücher, ich liebe sie! Gerade wenn  viel zu lesen, zu korrigieren und zu schreiben ist. Da wollen meine Augen manchmal keine Buchstaben mehr. Alternativ gibt es also was auf die Ohren. Der kleine Hörknecht schob sich auf Rang 2 meines elektronischen Alltags – nach dem Rechner, vor dem Telefon. Doch was wäre die Technik, ohne all die fleißigen Stimmchen…

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Malen nach Zahlen oder: Salat ist gesund

Waren gute Podcasts einst noch schwer zu finden, wagen sich heute immer mehr Laien ans Mikrofon. Die Ausbeute wird größer. Um die perfekte Aufnahme geht es dabei längst nicht mehr, Sprache wie Schreibe sind eigen und echt. Der Hörer mag es. Oder er mag es nicht.

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Nachlese (1): Das mit dem Sommer in der holden Heimat hat ja geklappt. Prima! Zurück an den Tasten habe ich mich riesig über Eure lieben Kommentare hier wie dort gefreut. Dankeschön! Allen neuen LeserInnen ein herzliches Willkommen (es verfolgt mich…)! Auch bei diesem Traumwetter werde ich mein Bestes geben. Genug gefaulenzt, jetzt wird nachgelesen. Wo fange ich am besten an? Dort, wo ich aufgehört habe: Auf Ninas Blog. Von hier aus starte ich zurück in die Blogosphäre und zu Euren Beiträgen. Die Kommentare, Klicks und E-Mails kommen auch noch dran.

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Früher drohte der beschummelte Bürger dem arglistigen Großkonzern mit einem Anwalt oder gar der Polizei. Heute mit Facebook. Nein, ich übertreibe nicht, schon gar nicht maßlos. Ich durfte es selbst erleben – es, das Facebook-Wunder. Jedenfalls wundere ich mich noch und nöcher. Unglaubliches ist geschehen, vorige Woche, an meinem Küchentisch. Eine Mitteilung über Facebook ließ mich freudeschreiend aufspringen und eine Runde durch die Küche tanzen. Ich bin hingerissen – Facebook, der große Bruder, er hat mir geholfen. Eine Momentaufnahme.

Kurz ausgeholt: Wie sich mein Aktenordner füllte

Meine vorgebliche Unterschrift

Meine vorgebliche Unterschrift

Beinah zwei Jahre habe ich mich mit einem der großen Mobilfunkanbieter streiten müssen. Es ging um eine vermeintliche Unterschrift auf einer Vertragsverlängerung. Mein Irrweg durch Kafkas Schloss begann mit meiner fristgerechten Kündigung. Ging nicht, da angeblich verlängert. Monate später erlöste mich ein Anwalt vom Vertrag. Dann wollte der Mobilfunkanbieter plötzlich eine Prämie zurück, von der ich bis dahin auch nichts mitbekommen hatte. Nix da! Was die mich an Zeit, Aufwand und auch Geld (ich sag nur Hotline, Einschreiben, Anwaltssalär) gekostet haben… Ich fühlte mich betrogen. So nicht, Freunde!

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Nach einer kurzen Vorstellung nun mein Gespräch mit dem Buchprofi Mathias Voigt über die Agentur, Pinterest und Bücher.

druckstelle: Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand, auf welcher sowohl Privatnutzer als auch Unternehmen wie Literaturtest Pinnwände einrichten können. Mit Texten versehene Bilder werden angeheftet und von Nutzern weitergepinnt. Diese Pins sind mit einem Backlink verknüpft, der etwa auf Website oder Blog zurückführt. Das Bild und damit Visuelles stehen auf Pinterest im Vordergrund, was für mich in Sachen Vermarktung und Bewerbung von Büchern eine Herausforderung darstellt.
Mathias Voigt: Literaturtest versucht dafür zu sorgen, dass Autoren und Bücher, Verlage und Buchhandlungen für potenzielle Leser und Kunden sichtbar werden – auf allen Kanälen. Das tun wir mit Pressearbeit, mit Werbemaßnahmen, mit Buchtrailern (hier haben wir mit Literaturfilm eine eigene Marke) und eben auch über einschlägige Social-Media-Kanäle. Seit 2012 ist die Agentur auch bei Pinterest aktiv.
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Die digitale Pinnwand Pinterest wird im Allerlei der sozialen Medien derzeit vergleichsweise zurückhaltend genutzt. In Deutschland zumindest. Weil die Plattform sich beinah ausschließlich aufs Visuelle beschränkt, haben Pinterest und Bücher auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Eine Komplizenschaft wird erst deutlich, wenn sich zu Buchcovern auch Gesichter und Bildgeschichten gesellen. So gesehen und geschehen bei Literaturtest: Die Agentur betreut Verlage, Buchhändler wie auch Autoren in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Die professionell-bibliophilen Berliner zeigen das ungeahnte Potential des digitalen Bilderbuches namens Pinterest.
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Staffeln haben mich schon immer fasziniert. Da rennt einer los, drückt einem anderen was in die Hand, der rennt weiter, drückt einem anderen was in die Hand, der rennt weiter, drückt einem anderen was in die Hand, der rennt damit ins Ziel. Puuh, alles gut gegangen! Eine Staffel hat mich nun eingeholt, als mir Stef Bauske in ihrem MedienGarten die Papyrusrolle in die Hand drückte. Danke! Bisher lahmte ich neben der Strecke her, denn der Blogbeitrag „Wie machst Du das bloß?“ von Sabine Sternberg war mir bereits bekannt. Nun, da  @MedienGarten mich fragte, erfuhr ich von Isabella Donnerhall, die diese illustre Blog-Polonaise unter dem Titel „This Is How I Work“ – in Anlehnung an den Gawker-Blog Lifehacker – ins Lebens rief. Da Arbeitskontexte genau mein Thema sind, hänge ich mich gern an.

Blogger-Typ
Neugiergeplagte, fachbuchgeschädigte Schreibdenkerin.

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